Land baut Radnetz in der Region weiter aus

Thomas Poreski, MdL (Grüne): „Gut ausgebautes Netz macht Radfahren immer attraktiver“

„Der Ausbau des Radnetzes geht voran. Baden-Württemberg gilt mittlerweile als Vorbild bei der Radverkehrsförderung“, freut sich der Grüne Landtagsabgeordnete Thomas Poreski. Der Raum Neckar-Alb profitiere von den heute vorgestellten Bauprogrammen des Landes für Radwege an Landes- und Bundesstraßen. Neu ins Bauprogramm hinzugekommen sind im Jahr 2019 der Radweg Metzingen – Grafenberg, der Radweg im Bereich Kirchentellinsfurt (K 6903 – Triebstraße) und der Radweg Wannweil – Betzingen. „Mit dem Neu- und Ausbau dieser Radwege verbessert sich die Infrastruktur im Raum Reutlingen und Tübingen deutlich“, betont Poreski. „Radfahren ist Klimaschutz. Klar ist: Wenn wir wollen, dass die Menschen mehr radeln, brauchen wir ein möglichst lückenloses Netz gut ausgebauter Wege. Unser Ziel ist es, dass auch der Weg zum Arbeitsplatz immer mehr mit dem Rad zurückgelegt wird. Pendeln mit dem Rad soll schnell und sicher sein.“ Eine weitere gute Nachricht: Im Rahmen des Landesgemeindefinanzierungskonzepts – kurz LGVFG – fördert das Land laut MdL Poreski auch die kommunale Rad- und Verkehrsinfrastruktur. Im neuen Programm 2019 bis 2023 wurden 124 Projekte mit einem Gesamtzuwendungsvolumen in Höhe von 30 Millionen Euro neu aufgenommen. Poreski: „Ich freue mich natürlich besonders, dass auch der Radweg an der K 6742, Pfronstetten/Geisingen – Pfronstetten/Huldstetten, sowie der Radweg an der K 6716, Pliezhausen/Gniebel – Pliezhausen/Dörnach und und die Querungshilfe Mössingen/Belsen an der K 6933 ins Programm aufgenommen wurde.“

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